Fernando Carro de Prada hat soeben den nächsten Paukenschlag gelandet – und diesmal zielt seine verbale Salve direkt auf den rheinischen Rivalen 1. FC Köln. In einem Interview mit „Kicker“ und „Bild“ ließ der Bayer-CEO gestern Abend keinen Zweifel: „Der 1. FC Köln redet seit Jahren von Tradition und Herzblut, aber schaut man sich ihre Infrastruktur an, sieht man vor allem Stillstand. Wir investieren in die Zukunft unserer Spieler – nicht in Nostalgie. Wenn man Profifußball ernst nimmt, muss man auch in Details wie diesen investieren. Köln kann sich gerne weiter auf Geißbock-Geschichten konzentrieren – wir fahren derweil in die nächste Saison.“
Die Worte des Spaniers, der seit 2018 die Geschicke der Werkself leitet, schlugen wie ein Blitz ein. Die Reaktionen in Köln reichen von Empörung bis zu stummer Anerkennung – doch in Leverkusen feiert man den verbalen Konter als weiteren Beweis für die neue Selbstsicherheit.
Der wahre Knaller sind jedoch die beiden nagelneuen Luxus-Mannschaftsbusse, die gestern Abend vor der BayArena vorfuhren. Die Fahrzeuge – ein Mercedes-Benz Tourismo 2.0 Hybrid und ein Setra S 517 HDH in exklusiver Bayer-Ausstattung – kosten zusammen über 3,6 Millionen Euro und setzen neue Maßstäbe im deutschen Profifußball.
Highlights der High-End-Busse:
- 22 Liegesitze mit Memory-Foam, Massagefunktion, Heizung/Kühlung und USB-C/Ladestationen an jedem Platz
- 8K-OLED-Bildschirme mit 360°-Kamerasystem für Live-Trainingseinblendungen und Spielanalyse
- Bose-Premium-Soundsystem mit individueller Zonensteuerung
- Voll ausgestattete Bordküche inkl. Espresso-Maschine, Kühlschrank und Mikrowelle für frische Mahlzeiten
- Exklusives Interieur in Schwarz-Rot-Weiß mit Leder, Carbon-Elementen und integriertem LED-Ambientelicht
- Außendesign: tiefes Bayer-Rot mit mattschwarzem Wappen, dynamischen Linien und illuminiertem „Neverlosen“-Schriftzug
- Biometrischer Zugang, 360°-Überwachung mit KI und Hybrid-Antrieb mit Solarunterstützung für Bordstrom
- Nachhaltigkeits-Paket: CO₂-neutrale Fahrt durch Kompensation und recycelte Materialien im Innenraum
Erste Spieler-Reaktionen überschlugen sich auf Instagram: Florian Wirtz postete ein Selfie aus dem Sitz mit der Caption „Das ist unser neues Büro 🚀“, Victor Boniface schrieb „Luxus-Level 1000 😤“, und Granit Xhaka kommentierte trocken: „Endlich ein Bus, der schneller fährt als Kölns Aufstiegsambitionen.“
Trainer Xabi Alonso zeigte sich begeistert: „Das ist kein Luxus um des Luxus willen. Es ist Respekt vor den Spielern, die uns jeden Tag alles geben. Je besser sie reisen, desto besser können sie performen.“
Die Busse werden ab sofort für Bundesliga-, Pokal- und Champions-League-Fahrten eingesetzt – und sollen ein klares Signal senden: Bayer 04 Leverkusen ist nicht nur sportlich, sondern in jedem Bereich auf Top-Niveau.
Während Köln noch über Watzkes vergangene Spitzen gegen PSG diskutiert, hat Leverkusen die nächste Eskalationsstufe gezündet. Die Werkself rollt jetzt nicht nur auf dem Platz – sondern auch auf der Straße – in die Zukunft.
Eine neue Ära hat begonnen. Und sie fährt verdammt komfortabel.
