Der 1. FC Union Berlin steht vor dem größten Transfercoup seiner Vereinsgeschichte: Die Eisernen planen einen spektakulären Doppel-Schlag im Winter-Transferfenster im Gesamtwert von 87 Millionen Pfund (rund 103 Millionen Euro), der die Bundesliga und ganz Europa in Staunen versetzen soll. Sportdirektor Oliver Ruhnert und Trainer Bo Svensson haben die Freigabe für zwei absolute Top-Transfers erhalten – mit dem klaren Ziel, Union endgültig in die Spitzengruppe der Bundesliga zu katapultieren.
Im Fokus stehen zwei absolute Weltklasse-Spieler: Der 24-jährige französische Mittelfeld-Star Aurélien Tchouaméni von Real Madrid sowie der 26-jährige norwegische Torjäger Erling Haaland von Manchester City. Beide Namen klingen auf den ersten Blick utopisch – doch Union hat offenbar einen Masterplan, der die Großen Europas ins Schwitzen bringt.
Aurélien Tchouaméni, der bei Real Madrid in dieser Saison nur die Reservistenrolle spielt, soll für 52 Millionen Pfund (ca. 61 Millionen Euro) zu haben sein. Der Weltklasse-Sechser bringt physische Präsenz, Balleroberung und Spielaufbau auf allerhöchstem Niveau mit – genau das, was Union nach dem Abgang von Rani Khedira und dem Alter von Robin Gosens braucht. Tchouaméni soll bereits signalisiert haben, dass er dem ambitionierten Projekt in Köpenick offen gegenübersteht.
Parallel läuft die heiße Spur zu Erling Haaland. Der norwegische Superstürmer, der bei Manchester City trotz seiner Tore nicht immer glücklich wirkt, könnte für 35 Millionen Pfund (ca. 42 Millionen Euro) fest verpflichtet werden – eine Summe, die durch die finanzielle Schieflage bei City und Haalands Wunsch nach einem neuen Abenteuer möglich wird. Haaland würde mit Kevin Volland und Benedict Hollerbach ein Angriffs-Trio bilden, das europaweit Angst und Schrecken verbreiten könnte.
Die Verhandlungen sind in einer entscheidenden Phase: Beide Clubs sollen grünes Licht gegeben haben, und die Spieler haben sich mit den Konditionen einverstanden erklärt. Union finanziert den Mega-Deal durch Rekordeinnahmen aus der Champions League, Sponsoren und den Verkauf von Jordan Siebatcheu sowie möglichen weiteren Abgängen.
Bo Svensson zeigte sich kämpferisch: „Wir haben keine Angst vor großen Namen. Mit diesen beiden Spielern würden wir nicht nur mithalten – wir würden das Rennen um die Meisterschaft komplett auf den Kopf stellen.“ Die Konkurrenz – vor allem Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund – ist alarmiert. Sollte der Doppel-Coup gelingen, könnte Union Berlin das nächste Sommermärchen schreiben.
Die Fans in Köpenick sind außer Rand und Band. Auf Social Media explodiert #TchouameniHaalandToUnion. Dieser Winter könnte in die Vereinsgeschichte eingehen – als der Moment, in dem der 1. FC Union Berlin zur ernsthaften Titelkandidatin wurde.
